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Raviolischneider im Test

Sie lieben Pasta, insbesondere Ravioli? Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, diese geschmackvollen Nudeln selber herzustellen mit Hilfe eines Raviolischneider?

Bei dieser Variante stünde Ihnen höchste Flexibilität offen, denn die Füllung könnten Sie in dem Fall ganz nach Ihrem Geschmack kreieren. Sie müssen nicht immer nur die gleichen Ravioli mit Hackfleischfüllung essen.

Passen Sie Ihre eigenen Ravioli entweder der Situation (Kindergeburtstag, Feier, romantisches Abendessen) oder der Jahreszeit an (Pilzfüllung, Kürbisfüllung). Alternativ zaubern Sie süße Ravioli – Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Sie denken, das Herstellen von Ravioli ist schwierig? Da können wir Sie beruhigen: Mit einem Raviolichneider funktioniert das Ravioli selber machen ganz leicht. Sie müssen lediglich den Nudelteig und die Füllung selber herstellen.

Die schwierigste Arbeit – das Formen der Ravioli und das Zusammenkleben zweier Teigflächen – übernimmt der Raviolichneider. Früher zog sich die Herstellung von Ravioli über mehrere Stunden hinweg hin: Der doppelte Teig musste zuerst in Vierecke oder rund ausgeschnitten werden und anschließend mussten die Ränder mit Ei bestrichen und mit einer Gabel angedrückt werden.

Nur so blieb die Füllung beim Kochen dort, wo sie hin gehört. Heute können Sie diesen Arbeitsschritt mit einem Raviolichneider vereinfachen, denn dieser schneidet die Ravioli in Form und drückt gleichzeitig die Ränder zusammen. Welche Varianten es gibt, wie diese funktionieren und worauf Sie achten sollten, verraten wir Ihnen hier.

Die besten Raviolischneider im direkten Vergleich:

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Raviolischneider: Das sollten Sie wissen

Interessante Fakten zu Ravioli

Pasta gehört zu Italien wie Sonne, Strand und Lebenslust. Doch wer hat eigentlich die Ravioli erfunden? Leider existierten darüber keine Aufzeichnungen, klar ist jedoch, dass im Jahre 1825 an der Riviera die erste Nudelfabrik gegründet wurde – von Paolo Agnese. Als die Hauptstadt der Pasta war Neapel bekannt – im Übrigen auch die Geburtsstadt der Pizza. Vielleicht liegt da doch ein Zusammenhang?

Zumindest ähnelt die Calzone doch sehr den Ravioli. Tatsache jedenfalls ist, dass diese Pastaart nicht nur in Italien, sondern auch in Deutschland immer schon sehr beliebt war. Aus diesem Grund fertigte im Jahr 1958 Maggi als erster die Dosenravioli in Tomatensauce und konnte im Jahre 2007 über 40 Millionen dieser Dosen verkaufen. Dies verdeutlicht, wie beliebt Ravioli sind und wie sehr Sie mit eigenen Ravioli und einer anderen Füllung Ihre Gäste begeistern könnten.

Ravilischneider, Raviolirädchen oder Ravioliausstecher?

Raviolichneider gibt es, wie Pastamaschinen generell, in vielen verschiedenen Ausführungen. Der beliebteste Raviolischneider aller Arten ist das Raviolirädchen. Mit diesem Rädchen können Sie nach eigenem Ermessen die Größe der Ravioli bestimmen. Sie müssen hierzu lediglich auf den Teigboden die Füllung verteilen, darauf dann den Teigdeckel legen und die Ravioli ausschneiden.

Das Rädchen drückt hierbei gleichzeitig die Ränder der Teigtaschen aneinander, ein Einstreichen mit Öl oder Eiern ist hier nicht mehr nötig. Des Weiteren erhalten Sie hierdurch auch ein schönes Muster. Das Raviolirädchen eignet sich perfekt, um die ersten Versuche eigener Ravioli zu unternehmen. Sie müssen lediglich darauf achten, dass Sie ausreichend Abstand zwischen den Füllungen lassen.

Beim Raviolitecher, einer weiteren Form des Raviolischneiders, handelt es sich um ein Küchengerät, mit dem Sie ebenfalls sehr schnell Teigtaschen ausstechen können. Hierbei geben Sie ebenfalls zuerst die Teigfüllung auf den Teigboden, legen dann den Teigdeckel darauf und setzen dann den Ravioliausstecher so ein, als wenn Sie Plätzchen ausstechen würden. Auch in diesem Fall werden die Ränder von diesem Gerät zusammengedrückt. Der Unterschied zum Rädchen besteht jedoch darin, dass Sie mit dem Ravioliausstecher eine vorgegebene Form in der Hand halten.

Sie haben die Wahl: Welche Form wählen Sie für die Ravioli?

Damit hier alle Ansprüche erfüllt werden können, haben Sie bei einem Raviolischneider die Wahl zwischen quadratischen und runden Formen in unterschiedlichen Größen. In der Regel besitzen diese Formen eine Seitenlänge beziehungsweise Durchmesser von 5 bis 7 Zentimeter. Selbstverständlich wurden diese Längen gewählt, da sie dem Original aus Italien am nächsten kommen. Beim Ravioliausstecher müssen Sie darauf achten, dass Sie die Abstände der Füllungen der Größe des Ausstechers anpassen. Hier ist exaktes Arbeiten Voraussetzung.

Sie lieben den Perfektionismus auch in Ihrer Küche? Dann könnten Sie ein Set aus Raviolieausstecher kaufen, indem Sie drei verschiedene Formen/Größen erhalten. Wer sagt denn schließlich, dass sich auf dem Teller nur eine Sorte an Ravioli befinden darf? Servieren Sie Ihren Gästen doch mal unterschiedlich große Ravioli auf einem Teller.

Alternativ gibt es in der Sammlung der Raviolischneider noch das Ravioliblech. Dieses ähnelt vom Aussehen her einem Muffinblech und die Verarbeitung läuft hier ähnlich ab. Sie müssen in dieses Brett zuerst eine Schicht Teig legen, dann die Füllung in die vorhandenen Löcher geben und wie gewohnt den Teigdeckel darauf legen. Jetzt müssen Sie mit dem Nudelbrett über das Blech fahren, damit sich die zwei Teigschichten miteinander verschließen.

Anschließend drehen Sie das Blech auf den Kopf und die Teigtaschen purzeln in einem Stück heraus. Dies bedeutet, Sie müssen mit einem Messer die einzelnen Ravioli ausschneiden. Hilfreich ist hier, dass das Blech die Linien zum Ausschneiden vorgibt. Ebenfalls müssen Sie bei dieser Variante nicht auf den Abstand zwischen den Füllungen Rücksicht nehmen.

Welcher Raviolischneider ist nun der Beste?

Ihnen läuft bereits das Wasser im Mund zusammen? Dann möchten wir Ihnen jetzt ein paar Tipps und Tricks geben, damit Sie den passenden Raviolischneider finden, um Ravioli selber machen zu können.

Der Einsatzzweck bestimmt die Art des Gerätes. Der Raviolichneider in Form eines Rädchens bietet die höchste Flexibilität, da Sie die Größe und die Form Ihrer Ravioli selbst bestimmen können. Wer sagt denn, dass diese Pasta immer nur quadratisch oder rund sein muss? Sie können nach Herzenslust verschiedene Formen herstellen und so ein lustiges Essen für einen Kindergeburtstag herstellen.

Ein weiterer Vorteil vom Raviolichneider in Form eines Rädchen besteht darin, dass Sie  nicht so sehr auf den Abstand der Füllungen achten müssen. Haben Sie sich hier verschätzt, haben Sie dank dem Rädchen die Möglichkeit, die Ravioli entsprechend groß oder klein zu schneiden.

Ein Ravioliausstecher hingegen bietet Ihnen bereits eine vorgefertigte Form, an der Sie nichts mehr verändern können. Kreative Hersteller dieses Küchenhelfers haben jedoch mitgedacht und weitere Formen hergestellt. So können Sie mittlerweile Herzen, Blumen oder Sterne mit diesen Ausstechern herstellen. Wichtig ist, dass das von Ihnen ausgewählte Gerät ein Muster in den Rand der Ravioli zaubert – ansonsten wären es keine echten Ravioli.

Raviolischneider, die perfekt in der Hand liegen

Wichtig ist, dass der Raviolichneider perfekt in Ihrer Hand liegt. Daher sollten Sie die Modelle bevorzugen, deren Griff ergonomisch geformt wurde und bezüglich des Materials angenehm in der Hand liegt. Raviolichneider aus Edelstahl eignen sich perfekt, da sie sich einerseits angenehm anfassen und andererseits sehr leicht reinigen lassen. Des Weiteren rosten sie nicht und warten daher mit einer hohen Lebensdauer auf.

Bezüglich des Preises kann gesagt werden, dass es preiswerte Modelle ab vier Euro in allen Kategorien gibt. Je mehr Qualität Sie haben möchten, umso tiefer müssen Sie in die Tasche greifen. Dies gilt vor allen Dingen für die Ausstecher, bei denen der Griff teilweise aus Holz gefertigt wird.

Generell muss gesagt werden, dass sich die Lebensdauer und vor allem die Freude an der Herstellung der eigenen Ravioli sehr stark an der Qualität dieses Küchengerätes anlehnt. Sie können jedoch ohne Weiteres einen günstigen und qualitativ hochwertigen Raviolichneider erwerben.

Zuletzt bleibt noch die Frage offen, wo Sie einen Raviolichneider erhalten. Sie können natürlich alle Haushaltswarengeschäfte abklappern oder Sie lehnen sich bequem in Ihrem Sessel zurück und bestellen diesen in unserem Onlineshop. Wir halten mehrere Varianten für Sie bereit.

Alle besitzen die Funktion, gleichzeitig die Teigtaschen zu schneiden und so fest zusammenzudrücken, dass die Ravioli mit Sicherheit beim Kochen nicht wieder aufgehen. Ebenfalls erhalten Sie mit diesen Raviolichneider das originale Muster.

Rezeptvorschläge für selbst gemachte Ravioli

Sie können selbstverständlich die klassische Variante wählen und die Ravioli mit einer Hackfleischfüllung herstellen. Diese Füllung bereiten Sie so zu, als würden Sie Pastaschutta kochen wollen. Es gibt aber viele weitere, interessante Füllungen:

  • Salbei-Ricotta-Füllung: Hier besteht die Füllung aus Ricotta, Salbei, Zitrone und Parmesan. Hierzu vermischen Sie ein Ei mit 250 Gramm Ricotta, 100 Gramm Parmesan, einem Bund Salbei und je nach Geschmack Salz und Pfeffer. Zum Verfeinern reiben Sie die Schale einer Zitrone hinzu.
  • Ravioli mit Kürbis-Ricotta Füllung, serviert mit Garnelen: Dieses Rezept eignet sich für ein romantisches Essen zu zweit. Für die Füllung benötigen Sie eine Zwiebel, einen kleinen Kürbis, vier EL Ricotta und etwas Olivenöl. Würfeln Sie die Zwiebel und den Kürbis und braten Sie alles im Olivenöl an. Anschließend geben Sie den Ricotta hinzu. Dies wäre die Füllung. Die Garnelen, mit denen Sie die Ravioli servieren, können Sie nach Belieben zubereiten. Servieren Sie die Ravioli und die Garnelen optisch schön verteilt und servieren Sie einen leichten Weißwein dazu.

Hier ein Vorschlag für süße Ravioli:

  • Vermischen Sie nach eigenem Geschmack Marzipan, gehackte Pistazien, Puderzucker und zum Beispiel einen Orangenlikör. Schon ist die Füllung fertig. Die Ravioli können Sie aus Mürbeteig zaubern und dann im Backofen backen. Anschließen kreativ mit Schokoladensauce verzieren.

Haben Sie schon mal überlegt, aus Ravioli einen Auflauf zu zaubern? In diesem Fall können Sie Ihrer Fantasie freien Lauf lassen und die Ravioli nach Ihrem Geschmack füllen. Ebenso können Sie den Auflauf mit Gemüse, Fleisch oder Fisch auffüllen und mit Käse überbacken. Eine Suppe aus Ravioli kennt fast jeder, wie wäre es aber, wenn Sie aus Ravioli einen Salat zubereiten?

Gewöhnliche Ravioli können Sie jederzeit verfeinern, indem Sie eine elegante Sauce zubereiten. Es muss ja nicht immer Tomatensauce sein. Kreieren Sie Ihre eigene Sauce aus Pilzen, Rucola, Knoblauch, Kürbis, Lachs usw. Natürlich können Sie die Raviolifüllung auch aus Fisch herstellen. Mit einem Raviolichneider können Sie im Nu all diese leckeren Rezepte zaubern. Probieren Sie es einfach mal aus.